Produkte - Projekte - Maßnahmen
Unser Engagement
Produkte
Qualität im Fokus
Für jahrelangen Einsatz
Bei Aldra fertigen wir Fenster und Türen, die auf eine langfristige Nutzung ausgelegt sind. Eine sorgfältige Materialauswahl und eine stabile Konstruktion sorgen dafür, dass unsere Elemente zuverlässig über viele Jahre genutzt werden können.
Nutzenbringende Eigenschaften
Fenster und Türen von Aldra zeichnen sich unter anderem durch ihre Witterungsbeständigkeit, Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit aus. Bei entsprechender Wartung und Pflege halten die Elemente über viele Jahre. Unser Ziel ist es, dass durch eine lange Nutzungsdauer weniger Neuproduktionen erforderlich werden, so dass keine neuen Ressourcen benötigt werden.
Aufbereitung und Wiederverwertung von Altfenstern
Am Ende einer langen Nutzungsdaurer können unsere Elemente ausgebaut und in die Bestandteile, aus denen Sie gefertigt worden sind, zerlegt werden. So können Glas, Kunststoff, Aluminium und Holz und den jeweiligen Verwertungs- und Recyclingprozessen zugeführt werden.
Die Kunststoffprofile werden beispielsweise zerkleinert, gereinigt, aufbereitet und schließlich zu Regranulat verarbeitet. Dieses kann dann für die Herstellung neuer Kunbststoffprofile eingesetzt werden.
Aldra-Tipp: Aus Tallöl hergestellte Kunststoffprofile
Bio-attribuierter Kunststoff
Bauherren, die Wert auf hochwertige Produktqualität und einen nachvollziehbaren Materialeinsatz legen, finden hierfür geeignete Profile im Aldra-Sortiment.
Bei der Herstellung der Profile aus „bio attributed PVC“ werden fossile Rohstoffe durch eine nachwachsende Alternative ersetzt - Ethylen aus Tallöl anstatt aus Erdöl. Tallöl ist ein Nebenprodukt aus der Zellstoffindustrie, wobei das Holz dafür aus finnischer Forstwirtschaft stammt.
Projekte
Aldra-Projekte für gemeinsames Engagement
Aldra unterstützt Moorvernässung in der Region.
Aufgrund der engen Verbundenheit zu unserer norddeutschen Heimat haben wir eine Spende in Höhe von 50.000 Euro zugunsten der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein getätigt.
Mit zahlreichen Projekten und Aktionen engagiert sich die Stiftung für die Renaturierung von Mooren. Mit der Wiederherstellung des natürlichen Wasserstandes auf trockengelegten Flächen können die Moore wieder Kohlenstoff speichern und als Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen dienen.
Mit dem gespendeten Betrag können rund 8 Hektar Land gesichert und renaturiert werden.
Aldra-Exkursion
Zusammen quer durchs Moor
Begeistert und neugierig, wie die Renaturierung des Moores gezielt umgesetzt wird, unternahmen Interessierte aus dem Aldra-Team eine Exkursion ins Moor. Die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein zeigte dem Team die dortige, große Vielfalt an Lebensräumen sowie Tier- und Pflanzenarten. Während der Wanderung durch das Areal wurde deutlich, welche Rolle intakte Moore als natürliche Kohlenstoffspeicher spielen und warum ihre Renaturierung ein wichtiger Beitrag zum regionalen Naturschutz ist.
Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende zu dem Fortbestehen der Moore beitragen konnten.
Weitere Einblicke in Aldra-Projekte
Spende für Schaffung von Neuwald
Mit einer Aldra-Spende haben wir die Schaffung von neuem Wald im Norden Schleswig-Holsteins gefördert und die Stiftung Klimawald aus Aukrug, die ein Projekt zur Neuwaldbildung in Dithmarschen realisiert, unterstützt. Unsere Motivation hierfür liegt nahe - Dithmarschen ist unsere Heimat und gleichzeitig der drittwaldärmste Kreis Deutschlands. Schleswig-Holstein bedeckt als waldärmstes Bundesland nur noch 11 % seiner Landesfläche mit Wald. Unweit unseres Aldra Firmensitzes in Meldorf begründet die Stiftung Klimawald in der Nähe von Nordhastedt den „Klimawald Nr. 7“, der insgesamt 2,7 Hektar umfasst. Wir engagieren uns in diesem Projekt und ermöglichen mithilfe unserer Spende, dass innerhalb dieser Fläche 1.111 Quadratmeter Neuwald entstehen.
Standortgerecht und artenreich werden diese 1.111 Quadratmeter mit neuen Bäumen bepflanzt. Seit 2010 schafft die Stiftung durch ehrenamtlichen Einsatz in ganz Schleswig-Holstein solche Flächen, um Wälder langfristig zu erhalten und fortlaufend zu erweitern.
Energieeinsparpotentiale erkennen
Mit dem Ziel, Energieeinsparpotentiale im eigenen Unternehmen zu erkennen und hieraus Optimierungsmaßnahmen abzuleiten, wurden einige Aldra-Azubis im Rahmen der „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ zu Energie-Scouts ausgebildet.
Durch ihre Zusatzqualifikation regen sie interne Verbesserungen an, setzen Projekte zur Optimierung unseres Energieeinsatzes um und informieren über Möglichkeiten, Energie im Arbeitsalltag bewusster einzusetzen.
Zusammen aktiver und gesünder
Verschiedene Maßnahmen, Programme und ein betriebliches Gesundheitsmanagement sorgen dafür, dass die Gesundheit des gesamten Aldra-Teams kontinuierlich gefördert wird.
Regelmäßig finden dazu passende Aktivitäten statt - wie beispielsweise der Aldra-Gesundheitstag, bei dem der Fokus auf dem Wohlbefinden aller Aldraner liegt.
Gemeinsam aktiv waren wir im Rahmen dieser Veranstaltung und haben uns in motivierenden Sportkursen ausgepowert. Praktische Tipps und Übungen für Zuhause haben die Trainer ebenso mitgegeben wie neue Impulse, um fit am Arbeitsplatz zu sein. Ergänzend dazu wurden informative Vorträge zu relevanten Themen wie Resilienz und gesunder Ernährung in die Agenda aufgenommen wie auch Check-Ups in Form von Seh,- Schlaganfall- oder Venentests.
Gemeinsame Ziele im Blick
Im Rahmen eines gemeinsamen Aktionstags haben wir uns auf dem Aldra-Betriebsgelände und in unmittelbarer Umgebung für mehr Artenvielfalt eingesetzt.
An geeigneten Stellen haben wir Nist- und Überwinterungsplätze für Insekten geschaffen, die den Tieren einen sicheren Unterschlupf bieten - ein kleiner, aber konkreter Beitrag zur lokalen Artenvielfalt. Zusätzlich wurde auf den umliegenden Wegen Müll und Unrat gesammelt, wobei einige Müllsäcke zusammengekommen sind, die gleich fachgerecht entsorgt wurden.
Die Aktion war eine tolle Gelegenheit, sich gemeinsam für unsere regionale Umwelt einzusetzen, anzupacken und aktiv zu werden.
Sportlich auf zwei Rädern unterwegs
Mit einem Teil des Aldra-Teams haben wir am sogenannten “STADTRADELN” teilgenommen. Bei diesem nationalen Wettbewerb gilt es, in 21 Tagen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen - für noch mehr Radverkehr, Klimaschutz und Lebensqualität. Jeder Kilometer zählte - ob vier oder 56 - vor allem, wenn man ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hätte.
16 Radelnde haben in dem Zeitraum von drei Wochen fleißig in die Pedale getreten - frische Luft und Bewegung inklusive.
Unterstützung von praktischen Lernzwecken
Mit einer Fenster-Spende haben wir die Tischleroberstufe der Emil Possehl Schule in Lübeck unterstützt, in der der fachgerechte Einbau von Fenstern - in Theorie und Praxis - auf dem Lehrplan stand.
Um das Unterrichtsvorhaben so anschaulich wie möglich darzustellen, wurde im Vorfeld eine praxisnahe Einbausituation geschaffen. So konnten nicht nur theoretische Inhalte vermittelt werden - auch wichtige Abläufe und Handgriffe wurden realistisch geübt.
Damit die angehenden Gesellen im Rahmen ihrer Übungen auch auf geeignete Materialien zurückgreifen konnten, stellten wir ihnen gerne erneut zwei neue Fenster zur Verfügung.
Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Engagement
Unser Engagement
Gezielte Erfassung von Emissionen
Um unsere Energieverbräuche und CO₂e-Emissionen systematisch zu erfassen und Potentiale für deren Einsparung zu identifizieren, haben wir uns der Initiative KLIMASCHUTZ HOLZINDUSTRIE angeschlossen.
Die Initiative des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie (HDH) unterstützt Mitgliedsbetriebe und branchenzugehörige Unternehmen mithilfe verschiedener Maßnahmen dabei, ihre CO₂e-Bilanz zu ermitteln und geeignete Schritte für Optimierungen zu entwickeln.
Mit unserer freiwilligen Teilnahme haben wir uns verpflichtet, unseren CO2e-Fußabdruck regelmäßig für alle Aldra Standorte berechnen zu lassen. Ergänzend dazu haben wir einen CO2e-Reduktionsplan eingereicht, aus dem wesentliche Ziele und Maßnahmen zur Reduzierung unserer Emissionen hervorgehen. Mittels strenger Vorschriften und regelmäßiger Überprüfungen wird die Einhaltung unserer Vorgaben gewährleistet (Prüfnummer T0109s22).
Gebäude für die Zukunft
Gemeinsam haben der Bundesverband Flachglas, die Industrievereinigung Rollladen, Sonnenschutz, Automation und der Verband Fenster + Fassade (VFF) die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle gbR (RTG) gegründet. Von Anfang an in die Entwicklung eingebunden und kontinuierlich an den Strategien und Konzepten der Repräsentanz mitwirkend, zeichnen auch bekannte Unternehmen der Branche verantwortlich - darunter auch die Aldra Fenster und Türen GmbH. Gemeinsam wollen Verbände und Unternehmen mit der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle, deren Sitz in Berlin ist, geeignete Rahmenbedingungen für moderne Gebäude mit Energieeffizienz, Wohnkomfort und Wohngesundheit zu schaffen.
Zu den Kernthemen der Interessenvertretung gehören energieeffizientes Bauen, Wohngesundheit sowie bezahlbares Wohnen. Elemente wie Fenster, Fassaden, Sonnenschutz spielen bei der energetischen Qualität von Gebäuden eine zentrale Rolle. Mit der Repräsentanz solle das Bewusstsein geschärft und ein Verständnis in der Fachwelt sowie in der Politik geschaffen werden.
Daher versteht sich die RTG:
- als Impulsgeber, um Verständnis herzustellen und geeignete Lösungen vorzuschlagen.
- als Dialogpartner, um neue Lösungsräume für Politik und Marktakteure zu diskutieren.
- als Interessensvertretung der Branchen und Verbände in der Bundespolitik.
„Wir wollen mit unserer Partnerschaft und der Mitwirkung an der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle unseren Teil dazu beitragen, dass geeignete Rahmenbedingungen für moderne Gebäude geschaffen werden“, erklärt Jan-Peter Albers, geschäftsführender Gesellschafter.
Wertstoffliche Aufbereitung von Fenstern und Türen aus Aluminium
Als langjähriger Partner von Rewindo - der Recycling-Initiative für Kunststoffelemente - haben wir uns ebenfalls dem Verein AlUlF e.V. angeschlossen. Der AIUIF setzt sich für die Sammlung und Aufbereitung ausgebauter Bauelemente wie Fenster und Türen, Fassdaden und Sonnenschutzlösungen aus Aluminium ein - mit dem Ziel, ausgebaute Bauelemente aus Aluminium zurückzugewinnen und erneut für die Herstellung neuer Produkte nutzbar zu machen. Der vom AIUIF organisierte Kreislauf für Aluminium sorgt dafür, dass aus Altmaterial erneut hochwertige Aluminiumprofile hergestellt werden können.
Wir sammeln die in der Produktion unserer Aluminiumfenstern und -türen anfallenden Aluminiumreste und führen sie dem Wertstoffkreislauf wieder zu. Dazu übergeben wir sie an einen beteiligten Sammelpartner, der dafür sorgt, dass das Metall aufbereitet und eingeschmolzen wird, sodass neue Profile für hochwertige Bauelemente entstehen.
Kreislauf schließen und Wertstoffe erhalten
Um anfallende Kunststoffmaterialien wieder in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen, haben wir uns “REWINDO”, der Recycling-Initiative der deutschen Kunststoffprofilhersteller, angeschlossen.
REWINDO unterstützt die Sammlung, Sortierung und Aufbereitung ausgebauter Kunststofffenster, Türen und Rollläden, wobei die enthaltenen Werkstoffe getrennt und für die weitere Verwertung aufbereitet werden.
Im Rahmen unserer Partnerschaft führen wir auch die in unserer Produktion anfallenden Profil- und Verschnittreste dem Kreislauf zu. Die PVC-Reste werden aufbereitet und zu sortenreinem PVC-Granulat verarbeitet, das anschließend für die Herstellung neuer Kunststoffprofile eingesetzt werden kann.
Über die Schulter geschaut